Die Steiermark impft

Anmeldung zur Impfung

Wo und wann kann ich mich zur Impfung anmelden?

In der jetzigen Phase der steirischen Impfstrategie können sich Steirerinnen und Steirer, die über 80 Jahre alt sind (Jahrgang 1941 und älter),  ab 25. Jänner zur kostenlosen Corona-Impfung unter Externe Verknüpfung anmeldung.steiermark-impft.at vormerken lassen. Dabei stehen ihnen zwei Möglichkeiten offen: Sie können sich telefonisch an ihr Gemeindeamt wenden und mit Unterstützung der Gemeinde anmelden oder sich direkt im Internet unter Externe Verknüpfung anmeldung.steiermark-impft.at anmelden.

Ab 1. Februar können sich alle Personen über 16 Jahre mit Hauptwohnsitz in der Steiermark für eine COVID-19-Schutzimpfung hier voranmelden: Externe Verknüpfung  anmeldung.steiermark-impft.at 

WICHTIG: Der Zeitpunkt der Anmeldung hat keinen Einfluss auf die Reihung. Die Reihung erfolgt ausschließlich entsprechend der Impfstrategie des Landes. Im Wesentlichen werden ältere oder jene kranke Personen (und deren engste Kontaktpersonen) vorgereiht, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19 haben.

Was wird bei der Anmeldung abgefragt ?

Bei der Online-Anmeldung werden zum Beispiel neben dem Namen, dem Geburtsdatum, der Adresse, Telefonnummer,  E-Mailadresse und Hausarzt auch Vorerkrankungen und körperliche Gegebenheiten mit besonders hohem Risiko abgefragt, um bei der Terminvergabe eine Priorisierung vornehmen zu können. Man folgt damit der Empfehlung zur Priorisierung von Zielgruppen zu Covid-19-Impfungen des Nationalen Impfgremiums.

Welche Personen werden bei der Vergabe von Impfterminen vorgereiht?

Personen mit maßgeblichen Vorerkrankungen werden vorgereiht. Diese werden bei der Anmeldung in einem Informationskästchen angeführt. Seien Sie bitte bei der Frage, ob eine dieser Vorerkrankungen auf Sie zutrifft, ehrlich. Bei den Impfstellen kann als Nachweis ein Arztbrief verlangt werden. Ohne Nachweis der Vorerkrankung kann es sein, dass die Vorreihung wieder entfällt.

Engste Kontaktpersonen von Personen mit Vorerkrankungen, z.B. Personen, die diese maßgeblich betreuen oder Familienangehörige, die mit ihnen im gemeinsamen Haushalt leben.

Enge Kontaktpersonen von Schwangeren, z.B. Ehegatte/Lebensgefährte oder Familienangehörige, die mit ihr im gemeinsamen Haushalt leben.

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